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Malaria ist eine der gefährlichsten Krankheiten in den
Tropen. Sie wird durch den Stich der (Anopheles) Mücke
übertragen. Frühestens 7 bis 10 Tage nach Uebertragung der
Malaria erreger können Fieber und weitere Symptome (wie Kopfweh,
Gelenkschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bewusstlosigkeit und
Kreislauf kollaps) auftreten.

Erkranken Sie nach der Reise
an Fieber...
Orientieren Sie uns (resp. Ihren Hausarzt) unverzüglich und
am gleichen Tag.
Verlangen Sie (gleichentags und notfallmässig)
eine Beratung, damit Ihr Blut auf Malaria untersucht werden
kann.
Denken Sie daran, dass (selten) auch trotz Medikamenten- Einnahme Fieber mit Malaria auftreten kann. |
Wie schützen Sie sich?
Eine wichtige Rolle spielen Mücken abwehrende Massnahmen wie
langärmelige Kleider in den Abendstunden, (Turn) schuhe,
Einreiben von Mücken abstossenden Mitteln (Antibrumm®);
Verwendung eines (imprägnierten) Moskitonetzes. Eine wirksame
Impfung existiert gegen Malaria nicht.
MALARIAPROPHYLAXE
für Länder mit hoher Malaria Übertragung
(Kenia,
Tanzania,
Senegal, Gambia, ost- zentral- und
west afrikanische Länder sowie weitere Gebiete) benötigen Sie vorbeugend Malaria
Tabletten.
Weitere Informationen telefonisch
(Tel. 0900 288 255 während der Sprechstundenzeiten
resp. autom. Telefoninformation
071 288 50 66).
Denken Sie daran, auch
bei last minute Reisen nach Kenia /
Tanzania/
Westafrikanische Länder vorbeugend Malariatabletten einzunehmen.
Die am häufigsten verwendeten Malariatabletten sind
Lariam® /
Mephaquin®. Bei Unverträglichkeit und oder Ablehnung
gegenüber Lariam / Mephaquin haben wir Alternativen:
Malarone,
Doxycyclin, weitere). |
Malaria Notfallmedikamente
für Länder mit geringerer Malariaübertragung
Für (Brasilien (!), Ecuador, Venezuela, Thailand , Indien, Namibien(!), Indonesien
(!), Malaysia, Philippinen, Costa Rica, weitere) genügt
die Mitnahme eines Malaria Notfall Medikamentes:
Die
mitgeführten Tabletten
wie Malarone oder Riamet oder Chlorochin)
werden nur zur Anbehandlung eines
Malariaanfalles bei Auftreten von Fieber ohne Arztverfügbarkeit
eingenommen.
(!) In Brasilien (Roraima; Rondonia; Acre) wie auch
in Indonesien (Lombok) und in Namibien gibt es
vereinzelt Gebiete mit hoher Malaria Uebertragung.
weitere Malaria
Informationen
Für Reisende:
Kasuistik:
für Reiseveranstalter:
Für Aerzte/innen:
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